Kleiner Teaser für den nächsten Text

All die “Ich hasse dich“, die nicht so gemeint war’n, man es tut mir leid Mum! All die miesen Krisen und der Kleinkram, wir schaffen das gemeinsam! Und all die Sorgen wegen Geld, ich bin sie leid man. Ich hoff‘, dass du mir verzeih’n kannst! 

Advertisements

Lasst uns eine Revolution starten!

Lasst und eine Revolution starten und uns wagen, mit unserem Wagen den Nachbarn zu beleidigen. Nicht Frauen, sondern Menschen, die es wirklich verdient haben zu steinigen. Uns einigen, Streit zu beseitigen und zusammen eine Revolution starten.

Wir sollten einfach alles liegen lassen, nicht mir unseren Zielen warten, mit Schildern durch unsere Winkelgassen der Innenstadt zieh’n. Über Fußgängerampeln bei Rot und darauf scheißen, dass besorgte Eltern dir „Schlechtes Vorbild“ hinterherschmeißen. Ordnung versinken lassen in Chaos, Bürgerkriege gewinnen in Nahost. Wer zur Hölle ist dieser Herr System? Wer Herr Knigge will, dass wir gerade wie eine Kerze steh’n? Lasst uns lieber wild werden und sie Spießbürgergardinen in Brand stecken; Die nie wieder geschworene letzte Kippe dran anstecken und lächeln! Uns für die verschwendete Zeit in Meinungsdiskussionen rächen und die Zeitungen verbrennen.

Wisst ihr was? Spießbürger waren mal cool! Denn der Begriff bezeichnet eigentlich die Bürger, die mit Speeren für ich Land kämpfen. Heute kämpfen sie nur noch mit ihrer Grillzange und Schweinenacken, um Flüchtlinge aus ihrem Land zu vertreiben. Wählen die AFD, da die christlichen Religionen Freiheit besitzen, aber der Islam darf sich nicht auf Religionsfreiheit beruhen. Sie essen ja keinen Schweinenacken, diese Tiere sind ihnen zu dreckig! Das deutsche Schwein ist ihnen nicht gut genug, die Frauen immer gut betucht.

Aber die Politik sollte sich an ihre eigene grüne Nase fassen. Ihre Gartenzwerge können sie gern in ihrem scheiß gepflegtem Garten lassen.

Der Buchsbaumschnitt haargenau,

keinen Millimeter über’m Gartenzaun,

Beziehung Monogam, ihr Denken immer geradeaus,

fliegt der Fußball über’n Zaun, tja schade auch,

Er wird zerstochen und fällt in sich zusammen wie ein Kartenhaus!

Und die Träume der Kinder mit ihm; Also lasst uns nicht nur träumen von einer Welt außerhalb Bausparvertrag und Bankangestellten. Last uns eine Revolution starten!

Weniger: Ach, das wird mir jetzt zu bunt!

Mehr: Graffiti an Hauswänden.

Weniger: Frauchen, bring mir mal ein Bierchen.

Mehr: Yo, gib mir mal ‘n Sip vom Jägermeister!

Weniger: Sei mal bitte etwas leiser…

Mehr: PunkRock Konzerte in Kleinstädten!

Unsere Energie nicht ins Fußball gucken, sondern ins Handeln stecken; Aussprechen was uns nervt und nicht antworten mit:“ Nein Schatz, alles ist guuuut.“ Denn nichts ist gut. Wir müssen aus dem täglichen Trott herauskommen! Also rappelt euch auf! Noch einmal wieder jung sein, dumm sein, sich herum treiben und in die Welt schreien: LASST UNS EINE REVOLUTION STARTEN!!!!

Mein Stand im Leben – Das bin ich!

Ich als Monument. Ich bin mehr. Ich bin mehr als nur ein armer Mann mit Muskeln an den Armen dran. Mehr als nur der Junge aus der Nachbarschaft. Leben auch nur lasterhaft, lach mich schlapp, über all den Trott, all den Schrott, all den Rotz, den der Nachbar schafft. Reden über mehr im Leben, nicht nur viel, sondern mehr erleben. Schmerzen nehmen, Schmerzen geben. Nicht gehen, sondern stehen! Wie ein Monument. Fest und unbeugsam, ohne jede Konkurrenz. Bitte wer?? Bitte wer kann mich in Frage stellen, meine Sünden schlicht bei Namen nennen, meine jüngst vollbrachten Taten kennen? Niemand!! Deswegen stehe ICH hier und nicht irgendjemand. Mein Leben eine Rebellion, gegen eben jeden, der sich stellt gegen Garten Eden. Reden und nicht regeln? Nehmen und nicht geben? ACH, HÖRT AUF MIT DER SCHEISSE!
Seid bitte lieber leise. Man, die Leute reden um zu reden, ohne irgendwas zu regeln. Ohne auch nur nachzudenken. Um von den Problemen abzulenken. Überall Krieg auf der Welt. Die Länder liefern das Geld. Für Waffen, für Steuern. Politiker: Die Affen, sie steuern; Die Menschen in den dritten Weltkrieg. Geführt von Sklaven mit Feuer gegen klagende Bauern. Im Herzen sind sie alle vereint. Kämpfen Seite an Seite gegen diesen Nazi-Verein. Wir leben in einer Gesellschaft, in der man nicht überlebt, wenn man nicht massig viel Geld hat.

STILBRUCH!

Ich möchte in diesem Text Klartext reden. Habt ihr euch nicht auch schonmal gefragt, wo ihr in dieser Gesellschaft steht? Einer Gesellschaft, die von Geld und Macht geleitet ist? In der ein Mensch sofort verurteilt wird, wenn er gegen den Strom schwimmt? In die Schulbank „Fuck the System“ ritzt? Sich lieber barfuss Blasen läuft, anstatt mit dem Mercedes der Eltern zu fahren? Am Wochenende lieber kollektivem Realitätsverlust unterliegt, anstatt daran zu denken, dass der nächste Montag vor der Tür steht?

STILBRUCH!

Guckt mal her, ich hab‘ ein Denkmal gebaut, denkt mal nach, man ihr kennt das doch auch. Jahrelang mit Tatendrang an der Arbeit dran, ich bring euch bei, was ich sagen kann. So manch Gedanken, mit Konstrukten, die im Schlaf entstanden, die Gras verlangten, suchte ich nach Wesen, die das verstanden. Nachdem die Menschen das verbannten, was sie einst als Spaß empfanden. Aber ich kann immer noch hoffen, egal ob nüchtern oder besoffen, schüchtern oder auch offen, dass die Menschheit eine Herde ist, nicht die Ehre bricht, meine Worte als ’ne Lehre nimmt. Das versteht doch jedes Kind: Wir sind alle nur Menschen, egal, was wir nun denken, wem wir Blicke zu wenden, Aufmerksamkeit schenken, raus… auf die Straße gehen, Bettlern auch mal Bargeld geben. Und Hört auf meine Worte: VERTEILT LIEBE UND KEINEN HASS!!

STILBRUCH!

Jetzt stehe ich hier. Als Monument. Vor euch. Als ein Mensch, der von euch sozialisiert wurde. Als ein Mensch, der sich dennoch gegen diese Gesellschaft streubt, weil er erfahren hat, wie grausam und ungerecht sie ist. Als ein Mensch, der sich von den anderen abhebt. Ich möchte, dass ihr euch an meine Worte erinnert: Verteilt Liebe. Und keinen Hass!